Egal mit welchem Fleisch – immer exotisch und lecker
Zutaten für 4 Personen:
- ~500gr Fleisch (in dem Falle Rotkalb, schmeckt auch mit Reh oder Fasan hervorragend)
- Palmin (oder ein anderes hoch erhitzbares Fett)
- Curry Paste
- Curry
- Salz
- Zucker
- Pfeffer
- gemahlenen Chili
- ggfs etwas Brühe
- 3 Dosen Kokosmilch
- Gemüse nach Wahl, ich habe mich heute für Mungobohnenkeimlinge, grüne Paprika und milde Pfefferonen entschieden.
- Zum Abbinden Mehl & Speiseöl (klumpt dann nicht)
Das Fleisch wird in mundgerechte Stücke geschnitten, genau wie das Gemüse. Das Fleisch wird dann in reichlich Fett im Wok gebraten bis es schön Farbe genommen hat. Nehmt immer kleine Portionen Fleisch und nicht alles auf einmal, das Fett soll richtig heiß sein. Bei einer zu großen Menge Fleisch wird das Fett schlagartig zu kalt. Anschließend kommt es auf einen Teller mit Küchencrep um das überschüssige Fett aufzusaugen.
Ist man mit dem Fleisch fertig, so schüttet man das überschüssige Fett aus (aufbewahren, benutzes Pflanzenfett ist ein super Köder) und gibt die Currypaste in den Wok. ACHTUNG: Ich nehme bei meiner Currypaste einen gehäuften Teelöffel. Wenn ihr nicht wisst wie scharf eure Paste ist, tastet euch lieber vorsichtig da ran. Ich mag es etwas würzig, das ist aber nicht jedermanns Sache. Sofort mit der Kokosmilch ablöschen. Dabei auch dann den Bratensatz lösen.
Dann kommt ca 1 TL Currypulver dazu. Die Paste ist rot, das Currygewürz gelb, die Soße sollte nun auch gelb sein und wunderbar nach Curry schmecken. Mit einer ordentlichen Prise Salz, Zucker, Pfeffer und nach eigenem Geschmack etwas Brühe abschmecken. Nach meinem Empfinden braucht man ob der Kokosmilch sehr viel Salz. Man sollte auch diesselbe Menge Zucker verwenden, dann schmeckt es runder.
Ist die Soße abgeschmeckt wird das Mehl mit Speiseöl verrührt und die Soße cremig abgebunden. Wer sie flüssig mag kann sich das natürlich sparen.
Anschließend kommen das Gemüse und das Fleisch in die Soße, man lässt das Ganze heiß werden und dann ist es servierfertig. Als Beilage hat sich Jasminreis bewährt. Diesen sollte man aufsetzen sobald man mit dem Fleisch fertig ist. Der Reis sollte etwa 3-4cm mit gesalzenem Wasser überdeckt sein. Man kocht ihn solange, bis alles Wasser verdampft ist. Dann klebt er auch schön.

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