In meinem Fall wars eine sauleckere Resteverwertung
Zutaten:
Die Menge reicht für etwa 15 mittelkleine Frühlingsrollen.
- Frühlingsrollenteig (TK, gibt’s in jedem gut sortierten Supermarkt)
- 300g Sikahack
- 1 Block Reisnudeln
- 3 Spitzpaprika
- 2 Karotten
- 2 rote Zwiebeln
- 1 Stück Ingwer
- Salz & Pfeffer
- Sojasoße
- Austersoße
- Sesamöl
- Pflanzenöl
- Pflanzenfett (zum frittieren)
- Speisestärke
Die Zutaten sind da sehr variabel. Da ich noch Spitzpaprika und Karotten hatte, die unbedingt verarbeitet werden mussten, kam diese Gemüseauswahl zustande.
Den Teig nach Anleitung auftauen. Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen. Das ganze Gemüse putzen und in Streifen schneiden. Zuerst das Hack mit den Zwiebeln in etwas Öl anbraten, nach und nach das übrige Gemüse dazu geben. Anschließend die Reisnudeln grob zerkleinern und dazu geben. Sobald alles gegart ist habe ich auf diese Menge 2 EL Sojasoße, 1 EL Austersoße und 1 EL Sesamöl dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 1 TL Speisestärke mit 2 TL Wasser mischen. Dies ist der Kleber für die Frühlingsrollen. Dann das Fett in einem Topf schmelzen oder die Fritteuse vorheizen.
Ein Blatt des Teiges diagonal vor sich legen und im unteren Drittel dann 1-3EL Füllung darauf geben. Den Teig bis zur Hälfte aufrollen. Dann die Seiten einklappen und die obere Spitze mit der Speisestärke einstreichen. Den Teig komplett aufrollen. Anschließend die Frühlingsrollen im heißen Öl frittieren. Sobald sie anfangen braun zu werden, sind die Frühlingsrollen fertig. Kurz auf Küchenkrepp abtropfen lassen und wahlweise mit süßer Chili-Soße oder Sate-Soße servieren.

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