Wilder Rösti Burger

Wilder Rösti Burger

 
Angelehnt an einen Burger aus dem Restaurant zur goldenen Möwe

 

Für die Soße:

  • 50g frisch geriebener Emmentaler oder Bergkäse
  • Butter
  • 100ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Mehl

Die Butter im Topf bei mittlerer Hitze auslassen, etwa 1 EL Mehl dazu geben und unter ständigem Rühren  leicht anrösten. Die Milch und den Käse dazu geben. Die Soße sollte eine sehr zähflüssige Konsistenz haben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bauanleitung:

  • Bunboden
  • Salat
  • Wildpatty (in dem Falle Rotwild) mit Emmentaler überbacken
  • Rösti
  • Käsesoße 
  • Bacon
  • Bundeckel

Weitere Rezepte und Bilder findet man bei Facebook und Instagram.

Instagram: wilde_Gaumenfreuden

Facebook: Wilde Gaumenfreuden – Aus der Küche eines Berufsjägers

Crispy Chicken Burger

Crispy Chicken Burger

Für das Fleisch:

  • Hühnerbrust, hier regionale Bioqualität
  • Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver, edelsüß
  • Ei
  • Panko-Paniermehl

Das Mehl mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Die Hühnerbrust erst ins gewürzte Mehl drücken, dann durch das verquirrlte Ei und dann in die Panko-Panade. Das panierte Fleisch dann goldbraun frittieren.

Bauanleitung:

  • Bunboden
  • Mayo
  • Salat
  • panierte und frittierte Hühnerbrust
  • Pimento-Käse
  • Bacon
  • BBQ-Soße
  • Bundeckel

Weitere Rezepte und Bilder findet man bei Facebook und Instagram.

Instagram: wilde_Gaumenfreuden

Facebook: Wilde Gaumenfreuden – Aus der Küche eines Berufsjägers

Wilde Frühlingsrollen

Wilde Frühlingsrollen

 

In meinem Fall wars eine sauleckere Resteverwertung

 

Zutaten:
Die Menge reicht für etwa 15 mittelkleine Frühlingsrollen.

  • Frühlingsrollenteig (TK, gibt’s in jedem gut sortierten Supermarkt)
  • 300g Sikahack
  • 1 Block Reisnudeln
  • 3 Spitzpaprika
  • 2 Karotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Stück Ingwer
  • Salz & Pfeffer
  • Sojasoße
  • Austersoße
  • Sesamöl
  • Pflanzenöl
  • Pflanzenfett (zum frittieren)
  • Speisestärke

Die Zutaten sind da sehr variabel. Da ich noch Spitzpaprika und Karotten hatte, die unbedingt verarbeitet werden mussten, kam diese Gemüseauswahl zustande.

Den Teig nach Anleitung auftauen. Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen. Das ganze Gemüse putzen und in Streifen schneiden. Zuerst das Hack mit den Zwiebeln in etwas Öl anbraten, nach und nach das übrige Gemüse dazu geben. Anschließend die Reisnudeln grob zerkleinern und dazu geben. Sobald alles gegart ist habe ich auf diese Menge 2 EL Sojasoße, 1 EL Austersoße und 1 EL Sesamöl dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 1 TL Speisestärke mit 2 TL Wasser mischen. Dies ist der Kleber für die Frühlingsrollen. Dann das Fett in einem Topf schmelzen oder die Fritteuse vorheizen.
Ein Blatt des Teiges diagonal vor sich legen und im unteren Drittel dann 1-3EL Füllung darauf geben. Den Teig bis zur Hälfte aufrollen. Dann die Seiten einklappen und die obere Spitze mit der Speisestärke einstreichen. Den Teig komplett aufrollen. Anschließend die Frühlingsrollen im heißen Öl frittieren. Sobald sie anfangen braun zu werden, sind die Frühlingsrollen fertig. Kurz auf Küchenkrepp abtropfen lassen und wahlweise mit süßer Chili-Soße oder Sate-Soße servieren.

 

Weitere Rezepte und Bilder findet man bei Facebook und Instagram.

Instagram: wilde_Gaumenfreuden

Facebook: Wilde Gaumenfreuden – Aus der Küche eines Berufsjägers

Wildschwein-Steinpilz-Ravioli in Steinpilz-Gorgonzola-Soße

Wildschwein-Steinpilz-Ravioli in Steinpilz-Gorgonzola-Soße

Zutaten:

  • pro Person 4 (Vorspeise) bis 8 Ravioli (Hier findet ihr das Rezept zu den Ravioli)
  • 1 Schalotte
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Öl
  • 2 EL Mascarpone oder alternativ Schmand
  • 2 Hand voll tiefgefrorener Steinpilze
  • ca. 75g Gorgonzola
  • Salz & Pfeffer

Zuerst Schalotten und Zwiebeln fein würfeln und im Öl anbraten. Steinpilze ggfs. kleinschneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. In der Zwischenzeit die Nudeln aufsetzen. Wenn alles gut angebraten ist, den Mascarpone und den Gorgonzola dazu geben. Wenn nötig die Soße mit etwas Nudelwasser verlängern. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn die Nudeln fertig sind werden sie tropfnass in die Soße gegeben und durchgeschwenkt. Sofort servieren.

 

 

 

Weitere Rezepte und Bilder findet man bei Facebook und Instagram.

Instagram: wilde_Gaumenfreuden

Facebook: Wilde Gaumenfreuden – Aus der Küche eines Berufsjägers

Wildschwein-Steinpilz-Ravioli

Wildschwein-Steinpilz-Ravioli

 

Geschwenkt in Salbei-Butter

 

 

Zutaten für den Nudelteig:

  • 200g Semola-Mehl
  • 100g 00-Mehl
  • 3 Eier
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz

Aus dieser Menge habe ich 16 recht große Ravioli machen können. Für die Menge an Teig hatte ich folgende Füllung:

  • 100g Steinpilze (TK)
  • 150g Wildschweinbratwurstbrät
  • 1 Schalotte
  • Salz

Für die Salbeibutter (für 4-8 Ravioli):

  • 100g Butter
  • 1EL Olivenöl
  • 20 Salbeiblätter

Zum Dekorieren frisch geriebenen Parmeggiano Reggiano.

Aus den Zutaten für den Nudeln einen festen Teig zusammenrühren. Er sollte gut geknetet sein. Den Teig dann in Frischhaltefolie einschlagen (verhindert das Austrocknen) und während dessen die Füllung vorbereiten. Dafür die Schalotte fein würfeln. Ebenso die Steinpilze und beides mit etwas Öl und einer Prise Salz in einer Pfanne anbraten bis alle Flüssigkeit verkocht ist. Gegebenenfalls die Pilze nochmals fein hacken wenn sie abgekühlt sind (tiefgekühlt manchmal nicht so ganz einfach. Die Steinpilzmasse dann mit dem Wurstbrät vermischen und daraus eine Farce herstellen. Den Teig mittels Nudelmaschine dünn auswalzen. Dafür die Walzen und die Arbeitsplatte mit Mehl bestreuen und den Teig von der dicksten Stufe (bei meiner Nudelmaschine 8) bis zur gewünschten Stufe (hier für mich Stufe 3) auswalzen. Ich habe eine Ravioliform zum Ausstechen und pressen der Ravioli. Erst ausstechen, dann den Nudelteig auf die Form legen und mit etwa 1TL Füllung belegen und pressen. So weitermachen bis der Teig und die Füllung aufgebraucht sind. Die Ravioli kann man jetzt entweder einfrieren (für eine Stunde anfrieren und dann vakuumieren) oder natürlich frisch kochen. Dafür eine ausreichende Menge Wasser in einem Topf zum kochen bringen. Das Wasser salzen und die Ravioli für 5-9 Minuten (je nach dicke de Teigs, muss man ggfs. ausprobieren) kochen. Sobald die Ravioli im Wasser sind, kann man die Salbeibutter vorbereiten. Dazu die Butter in einer Pfanne auslassen, einen Schluck Olivenöl dazu geben und die Butter leicht bräunen lassen. Kurz bevor die Ravioli fertig sind, kommen die fein geschnittenen Salbeiblätter dazu. Die Ravioli tropfnass in due Butter geben, kurz darin schwenken und dann sofort anrichten. Dabei die Ravioli mit etwas frisch geriebenen Parmesan bestreuen. Sowohl als edle Vorspeise als auch als Hauptgang sind die Ravioli ganz großes Kino.

 

 

 

Weitere Rezepte und Bilder findet man bei Facebook und Instagram.

Instagram: wilde_Gaumenfreuden

Facebook: Wilde Gaumenfreuden – Aus der Küche eines Berufsjägers