Wildschweinlasagne

Wildschweinlasagne

mit Thymian-Bechamel

Zutaten:

  • 500g Wildschweinhack
  • Thymian
  • Mehl
  • 300ml Wildfonds
  • Muskat
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Milch
  • Butter
  • ca. 50g Grana Padano
  • ca. 100g geriebenen Mozzarella
  • Lasagneplatten

Ein gutes Stück Butter in einem ausreichend großen Topf zergehen lassen und dann das Hack darin krümelig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Thymian waschen, zupfen und dazu geben. Hat das Fleisch etwas Farbe genommen mit Mehl bestäuben und den WIldfonds dazu geben. Etwas Milch dazu geben und aufkochen. Die Bechamel sollte eine zähflüssige Konsistenz bekommen. Hier muss man sich mit der Milch an die richtige Konsistenz herantasten. Mit Muskat, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Jetzt noch den geriebenen Grana Padano in die Soße geben und schmelzen lassen.

Eine geeignete Auflaufform bereitstellen und den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. In Die Form zuerst eine Lage Bechamel geben, mit Lasagneplatten belegen, Bechamel darauf geben etc. bis die Form voll ist. Die letzte Lage muss Bechamel sein. Zum Schluss mit dem Mozzarella bestreuen und ca. 30-40 Minuten backen.

Als Beilage gab es bei mit Mozzarella mit frischen Feigen und Balsamicocreme.

 

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Gezupftes Reh aus dem Slowcooker

Gezupftes Reh aus dem Slowcooker

Pulled-Deer-Burger mit amerikanischem Krautsalat und hausgemachter BBQ-Soße

Fürs Fleisch:

  • 1 handelsübliche Rehkeule
  • Lahmacun-Gewürz (vom Türken des Vertrauens)
  • 3-4 Zwiebeln
  • 4-5 Zehen Knoblauch
  • 150ml Apfelsaft
  • 30ml Apfelessig

Für den Burger:

Rezept Burgerbuns: Burgerbuns nach Jörn Fischer

 

Beginnen wir mit dem Fleisch. Die Rehkeule ordentlich mit der Gewürzmischung einreiben und scharf anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in Ringe, den Knoblauch in Scheiben schneiden und in den Slowcooker geben. Das Fleisch darauf geben und mit Apfelsaft und Apfelessig angießen. Den Slowcooker für 10h auf LOW einstellen und das Gerät machen lassen. Ist der Garprozess abgeschlossen nimmt man das Fleisch heraus und zerrupft es mit zwei Gabeln.

In der Zwischenzeit kann man Krautsalat, BBQ-Soße und Burgerbuns backen. 

Dann einfach alles zusammenbauen und genießen.

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Amerikanischer Krautsalat – Coleslaw

Amerikanischer Krautsalat – Coleslaw

Klassisch zu gezupftem Fleisch auf einem Burger oder auch gerne als frische Beilage

Zutaten:

  • 1 Kohlkopf (ich bevorzuge Rotkohl), dazu 1 EL Essig & 1 TL Salz
  • Dressing
  • 1 große Gemüsezwiebel
  • 2 Karotten

Fürs Dressing:

  • 200gr Mayonaise
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Apfelessig
  • 3 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Zitronensaft

Zuerst vom Kohl die Deckblätter und den harten Strunk entfernen, die Karotten und die Zwiebel schälen. Den Kohl vierteln und dann in feine Streifen schneiden. Die Karotten ebenfalls in feine Streifen schneiden und die Zwiebel fein würfeln. Alles zusammen in eine große Schüssel geben, dazu 1 EL Essig und 1 TL Salz geben, gut vermengen, kneten und für mehrere Stunden (auch gern über Nacht) kalt stellen. 

Fürs Dressing den Knoblauch schälen und pressen und mit den anderen Zutaten in einer Schüssel miteinander glatt rühren. Ein paar Stunden vor dem Essen den Salat und das Dressing vermischen und gut durchziehen lassen.

 

 

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Brioche Burgerbuns

Brioche Burgerbuns

nach dem Rezept von Jörn Fischer

Bunteiglinge
Burgerbun

Zutaten:

  • 330 g Mehl Typ 505 (aufteilen in 150g und 180g)
  • 180 g Milch 3,5 %
  • 40 g Butter
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 15 g Zucker
  • 5 g Salz
  • 1 verquirltes Ei
  • Sesam, Schwarzkümmel etc als Topping für den Bundeckel sofern gewünscht

Die Milch zusammen mit dem Zucker und der Butter erwärmen, bis die Butter komplett zerlaufen ist. Die Milch sollte nicht über 37°C erhitzt werden, damit die Hefekulturen erhalten bleiben. Nun wird die Hefe mit 150 g Mehl und dem Salz vermischt. Jetzt die Milch-Butter-Menge hinzugeben und mit einem Rührgerät (Knethaken) oder Küchenmaschine kneten. Während des Knetvorgangs, die Hälfte des verquirlten Ei hinzugeben. Nach und nach wird das restliche Menge Mehl (180 g) zum Teig hinzugegeben. Insgesamt ca. 10-15 min kneten. Jetzt den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Nach dem Kneten den Teig zu einer Rolle formen und in 80 – 100 g Portionen aufteilen. Jetzt schleift man diese zu schöne Kugeln, drückt sie etwas platt, gibt sie ggfs in eine geeignete Backform und lässt sie für ca. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen. Das restliche Ei auf den Bun-Rohlingen verstreichen und mit Sesam bestreuen. Die Buns werden dann, je nach Ofen 12-14 Minuten gebacken, abhängig vom gewünschten Bräunungsgrad.

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New York Club Sandwich PH-Style

New York Club Sandwich PH-Style

Eines der berühmtesten amerikanischen Sandwiches auf Berufsjägerart
NY Club Sandwich

Fürs Fleisch:

  • 1 Strang vom Rehrücken, auslöst und pariert
  • Kräutermischung (ich habe „Grüner Eber“ von Ankerkraut verwendet, anstelle der Mischung kann man auch frische Kräuter hacken und zusammen mit etwas Rohrzucker verwenden)

Fürs Sandwich:

  • grüner Salat
  • Frühstücksspeck
  • Mayo
  • Senf (1 EL je 100g Mayo)
  • hartgekochte Eier
  • Tomate
  • Toastbrot

Beginnen wir mit dem Fleisch. Zuerst den Backofen auf etwa 100°C vorheizen. Das Fleisch wird gewürzt und mit etwas Öl in einer Pfanne rundherum scharf angebraten. Anschließend wird das Fleisch im Ofen geparkt und auf etwa 56°C Kerntemperatur hochgezogen. Ist diese erreicht, kann das Fleisch raus und darf abkühlen. Das Fleisch dünn aufschneiden.

Fürs Sandwich werden dann zuerst die Toastbrotscheiben getoastet und der Speck in der Pfanne ausgelassen. Den Salat und die Tomaten waschen und fein schneiden. Die hartgekochten Eier pellen und ebenfalls schneiden. Den Senf in die Mayo einrühren und dann kann es schon losgehen. Toastbrot mit der Senf-Mayo bestreichen, Salat und Tomate darauf geben ebenso wie 3 Scheiben Speck. Mit EI und dünn aufgeschnittenem Rehrücken belegen und eine weitere Scheibe Toast als Deckel darauf geben. Mit Zahnstochern  fixieren  und dann diagonal halbieren.

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Deer Jerky

Deer Jerky

Biltong oder Dörrfleisch aus Wildbret
Deer Jerky

Zutaten:

  • Wildbret
  • 200ml Sojasoße
  • 100ml Teriyaki-Soße
  • 100ml Worchester-Soße
  • ein paar Spritzer  Liquid Smoke
  • eine Prise Zucker
  • Chiliflocken nach persönlichem Geschmack
  • Knoblauch nach persönlichem Geschmack

Deer Jerky habe ich aus Reh- und Rotwild hergestellt. In der Regel habe ich Teilstücke aus der Keule verwendet. Diese werden noch leicht angefroren auf etwa 4-5mm dicke Scheiben geschnitten. Am einfachsten geht das mit einer Aufschnittmaschine. Aus den übrigen Zutaten eine Marinade herstellen und die Fleischscheiben dort über Nacht marinieren. Je nach Ausstattung entweder den Backofen auf ca. 50°C Umluft vorheizen, das Fleisch auf dem Rost ausbreiten und dann über 5-8 Stunden trocknen lassen. Die tatsächliche Zeit ist immer individuell, daher nur als grober Richtwert angegeben. Während des Vorgangs sollte ein Kochlöffel oder Ähnliches in der Backofentür stecken, damit die Feuchtigkeit entweichen und so das Fleisch trocknen kann.

Alternativ geht das selbstverständlich auch im Dörrautomaten.

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