Chili-Käse-Nachos

Chili-Käse-Nachos

Ein kleiner Snack für zwischendurch, toll für die Verwertung von Resten

Chili-Cheese-Nachos mit Rotwildhack.

Die Pfännchen werden mit Tortilla-Chips ausgelegt. Danach hab ich schnell eine Chili-Käse-Soße gekocht und Rotwildhack, gewürzt mit Beefbooster von Ankerkraut, krümelig gebraten.
Auf die Chips werden dann ein paar Scheiben Jalapenos gelegt, das Rotwildhack darüber und mit Käse-Soße begossen. Darüber dann 2 Scheiben Cheddar und bei 100Grad in den vorgeheizten Backofen schieben. Wenn der Käse verlaufen ist, servieren.

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Spicy Chickenwings

Spicy Chickenwings

Würzig scharfe Hähnchenflügel

Für 2-3 Personen

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Zutaten:
1,8kg Bio Hähnchenflügel
5EL Öl
3EL Ankerkraut’s „Texas Chicken“
Chili-Soße nach eigenem Geschmack, z.B. Hot Mamas BBQ Sauce No5 Spicy Chicken & Wings oder Sriracha Soße

Zuerst wird der Grill angeheizt auf rund 170°C und für indirektes Grillen vorbereitet. Danach kann man die Flügel im Gelenk trennen, muss man allerdings nicht. Gewürzt werden die Wings mit einer Marinade aus 5 EL Öl und 3 EL Ankerkraut‘s „Texas Chicken“. Jetzt kommt das Fleisch für 35 Minuten bei 170°C indirekter Hitze auf den Grill. Dann hab ich sie vom Grill genommen und in einer großen Schüssel mit Chili-Soße vermengt. Die Menge richtet sich nach dem persönlichen Geschmack. Der Eine mag es würzig, der Nächste scharf und der Letzte hat einen Feuerlöscher neben dem Klo stehen. 
Dann nochmal für ein paar Minuten auf den Grill und vor dem Servieren etwas auskühlen lassen.

Dazu empfiehlt sich eine Rolle Küchentücher auf dem Tisch.

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Jalapeno-Dove-Popper

Jalapeno-Dove-Popper

Fingerfood aus Kalifornien/USA, Danke an Daniel B. für den Tipp!

Zutaten:
je Taubenbrust ca. 4 Jalapenos
Kräuterfrischkäse, die Menge variert nach der Größe der Jalapenos.
je Taubenbrust 4 Scheiben Bacon
Ankerkraut’s Texas Chicken oder eine Gewürzmischung nach persönlichem Geschmack.

Zuerst den Grill vorheizen. Benötigt werden ca. 200°C und indirekte Hitze. Dann geht’s ans vorbereiten. Die Jalapeños halbieren und entkernen. Taubenbrust zurecht schneiden. Gewürzt hab ich sie mit Ankerkrauts „Texas Chicken“. Eine Hälfte der Jalapeño mit Frischkäse füllen, mit der Taubenbrust belegen, die zweite Hälfte der Jalapeño drauf legen und mit Bacon umwickeln. Jetzt ab in die indirekte Grillzone. Die Poppers lagen etwa 35 Minuten auf dem Grill. Wer keinen Grill hat, kann die selbstverständlich auch im Backofen machen. Wer’s schärfer mag, kann die Jalapenos durch Habaneros ersetzen. 

Kann man natürlich auch mit anderem Fleisch (Rehfilet zum Beispiel) machen.

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Spareribs vom Frischling

Spareribs vom Frischling

Die Königsklasse des BBQ

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Zutaten:

Spareribs vom Wildschwein (hier vom ~30kg Frischling)
Magic Dust oder eine eine andere Gewürzmischung nach Wahl
Apfelsaft
BBQ-Soße

Als erstes wird bei den Rippen die auf der Innenseite anhaftende Silberhaut entfernt. Diese muss runter, da sie sonst zäh wird und von innen kein Gewürz ans Fleisch kommt. Als Hilfsmittel hat sich der Stiel eines Teelöffels bewährt. Die Rippenbögen werden etwa auf der Mitte quer zum Knochen geteilt und von beiden Seiten mit der Gewürzmischung „Magic Dust“ eingerieben. Anschließend vakuumieren und etwa 4 Stunden einziehen lassen. Den Kugelgrill mithilfe eines Minionrings auf etwa 110°C vorheizen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Ribs von Stücken dieser Gewichtsklasse etwa 3 Stunden auf dem Grill brauchen. Dementsprechend lang muss der Minionring sein.

Angewandt habe ich eine angepasste 3–2–1-Variante, und zwar 1,5–2–0,5. Das heißt 1,5 Stunden werden die Ribs bei indirekter Hitze im Halter mit Kirschholzstücken auf den Briketts geräuchert. Anschließend werden die Rippenbögen mit einem guten Schluck Apfelsaft in Alufolie (vorher Taschen aus Alufolie falten, das macht es einfacher) einschlagen und weitere 2 Stunden gedämpft.

Jetzt je nach Vorliebe mit BBQ Soße glasieren oder kurz die Rips etwas antrocknen und den Apfelsaft darauf karamellisieren lassen.

Je dicker das Fleisch, um so mehr müssen die Zeiten Richtung 3-2-1 angepasst werden.

Macht man größere mengen an Ribs, so hat es sich bewährt diese aufrecht zu stellen. So bekommt man viel mehr Leitern Rippchen gleichzeitig auf den Grill. Zum Dämpfen (Phase 2)macht es Sinn die Ribs in ein bis zwei Koncis-Formen von Ikea zu legen und nur diese mit Alufolie abzudecken. Das spart Arbeit und verursacht weniger Dreck.

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Wilde Schweinsröllchen

Wilde Schweinsröllchen

Ein altes Familienrezept

Zutaten:
• Wildschweinbauch (am besten von einer Sau mit 70 kg+
aufgebrochen)
• Baconscheiben
• 1 kg Sauerkraut
• 500 g Backpflaumen
• Senf
• Pfeffer
• 2 Lorbeerblätter
• 5 Wacholderbeeren
• 0,5 – 1 l Wildbrühe (je nachdem wie „nass“ das Sauerkraut ist)

Zuerst einen Anzündkamin mit 20 Briketts befüllen und anzünden. Vom Schweinebauch werden mittels Schmetterlingsschnitt 1,5 cm (je „Flügel“) dicke Rouladen geschnitten und auf etwa 0,5 – 0,8 cm platt geklopft. Alternativ einen kompletten Bauchlappen vom Frischling dafür nehmen. Dieser braucht dann nicht zurechtgeschnitten und geklopft werden. Anschließend die Rouladen
mit Senf bestreichen, etwas pfeffern und mit 2 Scheiben Bacon belegen. Das Sauerkraut
auseinander ziehen, eine gute Gabel voll auf den Bacon legen und mit 1 – 2 Backpflaumen
zu einer Roulade rollen und feststecken.

Das restliche Kraut mit den Backpflaumen, den Gewürzen und der Brühe in einen Dutch Oven (hier Petromax ft6)
geben. Die Schweinsröllchen darauf legen, Deckel drauf und für rund 2 Stunden bei 180°C garen (10 Briketts oben, 10 Briketts unten). Die Flüssigkeit muss regelmäßig kontrolliert werden, ist zu wenig drin, dann weiteren Wildfonds oder Wasser angießen. Wer keinen Dutch Oven besitzt, kann das natürlich auch im Bräter im Backofen machen.
Dazu passen Klöße, Knödel oder Kartoffelstampf.

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Grillfackeln vom wilden Schwein

Grillfackeln vom wilden Schwein

Ein Muss beim klassischen Grillen

Zutaten:

Wildschweinbauch von einer starken Sau
Ankerkraut’s Pit Powder (oder eine Gewürzmischung nach Wahl)
Schaschlikspieße 

So wird’s gemacht:

Den Bauch halbgefroren in 3-4mm dicke Streifen schneiden. Beidseitig würzen, auf die Spieße stecken, aufwickeln und grillen. Das Aufwickeln ist zwar Strafarbeit, aber Grillfackeln sind nun mal Grillfackeln und damit leider geil.

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